Bericht zum Tarnzelt „Ameristep Doghouse“

Moin! Am Wochenende habe ich mal die Zeit genutzt und einen Bericht sowie ein Video zu einem meiner Tarnzelte gemacht. Es geht um das „Doghouse“ Tarnzelt, der Firma „Ameristep“. Das Tarnzelt eignet sich hervorragend für die Naturfotografie aus sitzender Position. Den Bericht dazu findet ihr hier: „Tarnzelt: Ameristep Doghouse“  

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Vogelbilder – Sanderlinge

In den letzten Wochen bin ich leider kaum dazu gekommen Wildlife was zu fotografieren. Dazu standen zu viele andere Projekte auf dem Zettel. Gestern habe ich glücklicherweise etwas Zeit gefunden und machte mich auf, an die Ostsee. Beim sehr mäßigem Wetter und ablandigen Wind war es schwer überhaupt einige Limikolen zu finden (Watvögel). Einige Sanderlinge erbarmten sich jedoch und zeigten sich. Leider waren sie recht weit weg. Aber ich versuche mein Glück nochmal bei Ostwind…. Wenn denn mal der Winter kommen sollte. In der Galerie „Vögel“ findet ihr also meine ersten Wildlife Bilder aus 2020 :)   

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Neue Bilder in der „Vögel“ Galerie

Ohh, einige Updates zur Seite gab es in letzter Zeit. Allerdings habe ich anscheinend keine Beiträge dazu geschrieben. Schaut doch in den Galerien „Vögel“ und „Säugetiere & Amphibien“ mal vorbei. Da hat sich ’n bisl was getan. Zudem gibt es einen kleinen Erfahrungsbericht zu den Benq PD2500Q Monitoren für die Bildbearbeitung. Viel Spaß beim stöbern :)

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Damwild – Brunftzeit beginnt

Momentan geht es in Schleswig-Holstein so langsam mit der Damwild Brunftzeit los. Das Röhren bzw. Rülpsen der Hirsche ist in den Wäldern zu vernehmen und Brunftkuhlen säumen den Waldboden. Das Kahlwild findet sich auch so langsam an den Brunftplätzen ein. Die nächsten 2-3 Wochen werde ich vermutlich häufiger mal losziehen und versuchen ein paar anständige Damwild Fotos hinzubekommen. Ein paar Bilder konnte ich diese Saison schon machen. Ihr findet sie hier

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Interview mit mir auf tiermoment.de

Vor einigen Tagen konnte ich für tiermoment.de ein kleines Interview geben. Es geht rund um den Bereich Naturfotografie. Insbesondere um die Entstehungsgeschichte zu einem meiner Bilder von Jungfüchsen. Wer mag kann es sich ja gern mal durchlesen. Generell ist das Konzept der Webseite von Jürgen Reinhold sehr interessant. Er ist selbst Hobby Naturfotograf und lässt andere Fotografen auf seiner Webseite zu Wort kommen und stellt deren Arbeiten vor. Dort gibt es tolle Talente und spannende Geschichten zu entdecken. Reinschauen lohnt sich also :)  

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Brunft beim Rehwild und eine neue App

Die letzten Wochen haben aus naturfotografischer Sicht viel zu bieten gehabt. Der Sommer hat seinen eigenen Reiz und die Blattzeit, also die Brunftzeit des Rehwilds war  sehr intensiv. So konnte ich sogar Rehwild bei der Paarung beobachten, zuschauen wie Böcke ihre Ricken treiben, Rehböcke beim Veragen von Konkurrenten bestaunen und hier und da natürlich auch Fotos von der Aktion im Revier machen. Die Bilder dazu findet ihr in der Galerie „Säugetiere & Amphibien„. Zudem habe ich eine neue App enteckt welche mir die Planung meiner Ansitze und Foto-Touren erleichtert. Die „HuntersMapp“ stelle ich im Bereich „Apps in der Naturfotografie“ näher vor. Viel Spaß beim Durchstöbern.

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Igel mit Landschaft

Vor einigen Tagen bemerkte ich beim Gassi gehen einen Igel auf einem Feldweg. Nicht unweit vom Haus. Da das Licht zum Sonnenuntergang sehr schön war beschloss ich, die Kamera zu holen und den Igel abzulichten. Wieder angekommen musste ich feststellen, dass er sich mittlerweile auf ein bereits abgeerntetes Gerstenfeld bewegt hat. Eventuell auf der Suche nach Wasser. In seiner Marschrichtung liegt jedenfalls ein Teich. Langsam näherte ich mich dem Igel und schaute was so seine Toleranzgrenze für eine Annäherung ist. Immer wieder machte er auf der freien Fläche Anstalten sich einzurollen. Also hieß es wieder 1-2 Meter zurückzuweichen. Nach einiger Zeit bekam ich ein Gespür dafür, legte mich flach auf den Boden und hielt mit 35mm auf ihn. Wichtig war mir hier den schönen Himmel mit auf das Bild zu bannen und einige Eichen am Feldweg in einer kleinen Diagonale auf dem Foto zu haben. Dies kann dem Betrachter ein gutes Gefühl für Größenverhältnisse bieten. Zudem macht sich eine Diagonale oft gut im Bild. Nach einigen Bilder zogen wir dann beide unser Wege. Manchmal braucht es etwas Glück, hier hatte jedenfalls alles gepasst. Das Licht war nach dem Sonnenuntergang wunderbar, der Igel schön frei auf dem Feld und einige Male habe ich mit dem Fokus sogar getroffen. Ich habe daher mal zwei Bilder in die Galerie „Säugetiere Wildlife“ gestellt.

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Füchse, Rehkitze, Grünspechte & Störche

Oha. Da habe ich zwar Bilder hochgeladen auf die Seite aber seit nun fast 2 Monaten keinen Beitrag dazu geschrieben. Das muss ich nun dringend mal nachholen. Ok. Brut- und Setzzeit. So ziemlich genau seit meinem letzten Post wird fleißig gebrütet und geboren in der Natur. Wie auch letztes Jahr hat es mich also zu einigen Fuchsbauten getrieben um Jungfüchse zu fotografieren. Dieses gelang mir glücklicherweise auch an gleich zwei verschiedenen Bauten. Auch mit den Gefiederten Freunden hat es dieses Frühjahr gut geklappt. Grünspechte sind zwar in ganz Deutschland anzutreffen, sie sind allerdings streng geschützt und der Bestand nicht mehr allzu groß. In unserer Ecke hier habe ich erst ein einziges Mal einen Grünspecht gesehen und hatte von ihm bislang auch nur ein kurzes Handy Video machen können. Vor einigen Tagen jedoch habe ich in einem Buchenwäldchen gleich ein Paar angetroffen. Zudem schienen sie sich grad eine Bruthöhle auszusuchen oder mit der Brut zu beginnen. Ein kleiner Jackpot also. In einem Dorf nicht unweit der Grünspechte schaute ich mal bei einem Storchennest vorbei. Auch da war was los. Es gibt dieses Jahr drei Jungvögel. Alle drei scheinen dieses Jahr auch durchzukommen. Das war nicht immer so. Manches Jahr wurde auch mal ein Jungvogel von den Altvögeln getötet um damit die Überlebenschancen seiner Geschwister zu erhöhen. Das Nahrungsangebot reicht halt nicht immer für alle. Dann standen noch einige Suchen nach Rehkitzen an. Vor der Mahd meldeten sich einige Landwirte und so wurden Freiwillige zusammengetrommelt um die entsprechenden Wiesen abzusuchen und Rehkitze, Junghasen und gegebenenfalls Bodenbrüter in Sicherheit zu bringen bzw. die Nester entsprechend zu markieren. Auch die Rehkitz-Suchen waren sehr erfolgreich. So konnten insgesamt 9 Kitze und 3 Junghasen vor dem Mähtod bewahrt werden. Ein paar sehr ereignisreiche Wochen also. Die entsprechenden Bilder dazu findet ihr in den Galerien „Vögel“ sowie „Säugetiere„. 

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Mäusebussard und Flußuferläufer auf einen Streich

Ende April 2019 läuft aus fotografischer Sicht ganz gut für mich. Erst hatte ich Glück mit dem Waldkauz an seiner Nisthöhle, die Jungfüchse zeigten sich vor dem Bau und nun noch ein kleines Highlight. Ein Mäusebussard. Noch vor Sonnenaufgang machte ich mich auf zu einem Seeufer um mit Tarnzelt aus liegender Position Fotos von Krickenten zu machen. Diese zeigten sich zwar, aber leider nicht in optimaler Distanz zu mir. Dafür zeigten sich drei Flußuferläufer sehr gnädig und tummelten sich teilweise 20cm neben meinem Zelt herum. Ich denke ernsthaft darüber nach, nächstes Mal eine Kamera mit Weitwinkelobjektiv zu bebstücken, sie neben dem Zelt aufzustellen und per Fernauslöser Weitwinkelaufnahmen von Limikolen zu machen. Nun denn… Irgendwann vernahm ich Geräusche einiger Flügelschläge. Schnell war klar, dass es sich nicht um was alltägliches handelt. Ein vorsichtiger Blick durch eine der kleinen Sichtluken brachte Klarheit. Ein Mäsuebussard landete nur wenige Meter neben meinem Tarnzelt. Noch dazu eine extrem helle Morphe (Gefiedervariante) eines Mäusebussardes. Ich überlegte kurz ob ich einen schnellen Schwenk machen sollte, in der Hoffnung zumindest ein brauchbares Bild vom Bussard zu bekommen, oder einen langsamen Schwenk. Potentiell so langsam , dass er zwischendurch schon wieder wegfliegt bevor ich ihn fokussieren kann. Ich entschied mich für die langsame Variante und führte das Objektiv von Ausrichtung auf den See langsam in Richtung Mäusebussard. Genau drei Fotos konnte ich machen. Dann entschied er sich auf einen Pfahl direkt vor mir zu fliegen. Auch auf dem Ansitz konnte ich einige Bilder machen. Auf dem Pfahl konnte ich auch seine Greife genau erkennen und ausschließen es gegebenenfalls sogar mit einem Raufußbussard zu tun zu haben. Bei: „Fotografie von Limikolen“ könnt ihr etwas über meine Vorgehensweise lesen. Sie ist vergleichbar mit der Bussard-Situation. In der Galerie „Vögel“ findet ihr einige der entstandenen Aufnahmen.

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Waldkauz in seiner Nisthöhle

Die letzten Tage lief es für mich ganz gut was besondere Momente in der Naturfotografie angeht. In einem kleinen Wäldchen konnte ich einen Waldkauz an seiner natürlichen Nisthöhle ablichten. Bislang hatte ich nur an einer Scheune Glück, das hat sich nun geändert. In der Galerie „Vögel“ findet ihr die entsprechenden Bilder.

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