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ich habe einen kleinen Garten in der Stadt. Ich habe den naturnah gestaltet und es kamen viele Vögel und Kleintiere. Dann kamen die Katzen. Nun habe ich noch den Igel und ein paar verschreckte Meisen und Spatzen. Selbst die obligatorischen Amseln sind weg. Natur- und naturnahe Gärten ziehen die Katzen magisch an. Da gibt es immer irgendetwas zum Töten und wenn es „nur“ Insekten sind. Selbst wenn die Katzen nicht an Futterplätze und Trinkstellen herankommen, bleiben die Tierchen fern, weil sich IMMER mindestens ein Katze in der Nähe aufhält. Die heimische Tierwelt weiß ja nicht, dass die Katze sie an bestimmten Stellen nicht erreichen kann. Außerdem müssen die Tierchen ihre Plätze ja auch mal verlassen können und dann lauern da überall die Katzen…
Katzen gehören nicht in die Natur und in die Gärten der Nachbarn. Es wird Zeit, dass wir die entsprechenden Gesetze bekommen. Auf die Einsicht der Katzenhalter kann man nicht warten. Katzenhalter die ihre Tiere auf Natur und Gärten los lassen, sind egoistische Zeitgenossen, die nur die eigene Bequemlichkeit im Sinn haben.
Pingback:Neue Bilder (November) • Naturfotografie - Sebastian Grell
ja, prima Fotos….etwas Klein.
Die sieht ja aus, wie eine Mischung aus bachstele und Schafstelze…nie gesehen.Prima so !!!
LG:Bernd aus HH
PS: War heute wieder hier am Bramfelder See,Eisi gesehen
Moin und vielen Dank!
Wenn du auf die Bilder klickst, öffnen sie sich in groß :)
LG
Sebastian
Pingback:Kippflügel bei Wildvögeln: Warum Brot schadet ANTENNE NRW – Die besten Hits aller Zeiten!
habs gerade Bestellt…als Ergänzung zu meinem Z 800er,die Lücke wäre sonst zu gross zwischen 200 und 800
Grüsse aus HH Bernd
hamburger-frogfoto.de
da sind dann auch Fotos damit gemach drauf
Alles GUTE:Bernd
Moin!
Ja, da ist ne Menge nicht abgedeckte Brennweite dazwischen. Denke, mit dem Objektiv wirst du deine Freude haben.
Viel Spaß,
Sebastian
ja, die Lücke war einfach zu gross…und es ist natürlich auch HANDLICHER…
Sigma hat nun ein 300-600mm Zoom F4 herausgebracht, das die Qualität einer Festbrennweit 600/F4 haben soll…die Zooms werden also immer besser..
Wer allerdings mehr als 1000mm braucht…
Grüsse aus HH:Bernd
PS: Habe neuues Stativ sachtler flohtec und FSB 6 Videokopf….ist eine andere Welt damit aber auch schwer — trotz Carbon
Sachtler macht coole Sachen, zumindest von den FSB Köpfen habe ich bislang nur gutes gehört. Wird sich mit den Stativen sicherlich ähnlich verhalten :)
Viel Freude damit!
Schöne Grüße
Sebastian
Pingback:Wildunfall - Tier im Straßenverkehr verletzt – Wer haftet?
Klasse Video – hat mir sehr geholfen
Vielen Dank für dein Feedback. Sehr gern!
Sebastian
Hey, sehr interessanter Beitrag, danke!
ich würde gern ein Lens Cover für das Canon RF 100-500 bei Huga Nature bestellen, kann allerdings keinen Button auf der Website anklickt. Hast du zufällig eine Email Adresse, an die ich mich wenden kann? Da finde ich leider auch keine im Internet…
Viele Grüße!
– Susann
Moin!
Ich habe es gerade mal probiert. Seine Webseite scheint momentan ein Problem zu haben (7.1.2025 21:20h). Die lädt auch bei mir nicht richtig.
Die Email, die ich von ihm noch habe ist:
biuro@huganature.pl
Schöne Grüße
Sebastian
Ich danke dir fürs Testen und für die Mail!:)
Sehr gerne!
Ich hätte dir zu einer Vollformatkamera geraten, das bringt mehr als die Festbrennweite.
Um bei APS-C auf F4 zu kommen, braucht man bei Vollformat nur f6.
Es ist auch nicht nur die Schärfe, auch der Dynamikumfang ist um ca. 3 Blendenstufen besser und bringt auch viele feine Lichtverläufe ins Foto, wo APS-C kaum noch Zeichnung bringt. Die Fotos wirken dadurch lebendiger und räumlicher.
Auch ISO6400 ist kein Problem, die Farbwiedergabe ist im Vollformat ebenfalls besser. Das Rauschen, das Bokeh, ach so vieles wird besser.
Ein neuer Vollformatbody bringt also viel mehr als unter APS-C auf Festbrennweite zu wechseln.
Dein Beispielfoto hier würde ich persönlich, wenn es meins wäre, löschen, da es eine sehr schlechte Qualität hat.
Wenn das das dauerhafte Ergebnis wäre, würde technisch etwas nicht stimmen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man mit diesem Ergebnis zufrieden sein kann, selbst mit einem 1″ Sensor hätte man viel mehr Details.
Deshalb bin ich sehr irritiert über dieses Experiment.
Moin Frank und vielen Dank für dein Feedback.
Deinen Ausführungen kann ich allerdings nur bedingt beipflichten. Zum damaligen Zeitpunkt stand der Kauf der FB 500mm F4 nun mal an. Wechsel auf Vollformat zur damaligen D850 & D500 dann sobald möglich.
Man kauft halt nicht nur nach Laborwerten. Und F4 ist F4 und nicht F6 wie du schreibst. Auch, wenn die Lichtausbeute am Vollformat Sensor besser ist. Wenn man denn identische Pixeldichten überhaupt vergleicht und nicht allgemien APS-C vs Vollformat und zudem auch nicht auf verschiedene Baujahre usw eingeht. Deine Aussagen sind mir hier deutlich zu pauschal.
Mit den damaligen D850 und D500 (Nachfolger meiner D7100) war ich sehr zufrieden und ALLE Kameras hatten ihre Daseinsberechtigung – APS-C als auch VF.
Zudem geht es ja auch beim Objektiv noch um Schärfe, AF-Geschwindigkeit, Wetterfestigkeit usw. Das will ich hier aber nicht alles ausführen.
Was mich an deinem Text irritiert ist die Tatsache, dass du einen Text, vollgespickt mit technischen Details und Begründungen deinerseits, an einem für’s Web komprimierten und in der Auflösung stark reduziertem jpg-Bild festmachst. Das steht in keinem Verhältnis zueinander und ist nicht wirklich seriös.
Trotzdem schönen Dank für deine Meinung und schöne Grüße
Sebastian
Mir ist es egal, wer was fotografiert, ich sehe nur oft, wie schwer sich die Leute damit tun, aus Mangel an Erfahrung oder oft auch, weil sie nicht außerhalb ihrer Blase schauen wollen.
Einfach mal ausprobieren und staunen, wie sich die Qualität deutlich verbessert. Offen sein für neue Erfahrungen.
Wenn man die Schärfentiefe von f6 im Vollformat nachstellen will, braucht man zum Vergleich f4 bei APS-C. Und wer mir nicht glauben will, kauft sich ein Buch über Fototechnik, oder wie sich der Dynamikumfang zwischen den Sensorgrößen stark unterscheidet und warum das so ist.
Wie gesagt, mir ist es egal, wer mit was fotografiert.
Und warum man als Werbebeispiel ein Foto einer Festbrennweite zeigt, das in schlechter Qualität veröffentlicht wird, erschließt sich mir nicht.
Ach ja, ich benutze fast nur Festbrennweiten im Vollformat, kenne auch APS-C und die 1″ Klassen.
Letztlich war APS-C eine Notlösung, um die Kosten zu senken. Heute ist es ein Kompromiss und wenig nötig.
Eine schöne Zeit
Bei Aufnahmen in lichtschwachen Situationen bin ich über jede echte Blendenstufe teilweise echt dankbar, was die Lichtausbeute angeht. Das Objektiv kann man sich ja auch kaufen, Dynamikumfang usw. kann man zwar vergleichen, dann aber nicht zwischen D7100 und D850 oder Z9 , dazwischen liegen ja Jahre der Entwicklung.
Der Anschaffung einer Vollformat-Kamera , allein um nicht einen Teil des Bildes am Sensor vorbei zu schicken, macht natürlich immer Sinn.
Wer wann was in welcher Reihenfolge kauft, sollte jeder schon selbst entscheiden. In meinem Fall ging der Kauf eines Vorführmodells des 500ers, für n Appel und n Ei und mit voller Garantie, vor Anschaffung einer neuen Kamera.
Ich nehme deinen Kommentar aber mal zum Anlass, diesen Beitrag etwas zu ergänzen.
Schöne Grüße
Hi Sebastian,
die Beiträge auf Deiner Seite sind absolut lesenswert !
Ich habe den Ghosthood Poncho green trotz des hohen Anschaffungspreises gekauft und sehr gute Erfahrungen damit gemacht; der einzige Nachteil für Brillenträger ist der, dass die Brille unter der Kapuze bei fast allen Temperaturen beschlägt. Auch die Objektivtarnung von Ghosthood ist durchdacht, sie lässt sich mit wenigen Handgriffen anbringen und wieder entfernen. Für Rehwild scheint man damit tatsächlich fast unsichtbar zu sein; Voraussetzung natürlich, dass man sich nicht bewegt.
VG Dani
Moin Dani und vielen Dank für dein Feedback.
Ich wünsche dir weiter viel Erfolg und schöne Bilder :)
Sebastian
Hi Dani,
das Problem kenne ich auch. Ich sprühe meine Brille vorm Tragen immer mit Antibeschlagspray ein. Das von Zeit funktioniert zu allen Jahreszeiten eigentlich ganz gut.
Ghosthood funktioniert auch hervorragend bei Vögeln
VG
Tobi
so ganz stimmt nicht alles was hier zum Licht und zum Sehen geschrieben ist
nur weil weil ‚doppelt so viel Licht‘ aufs Auge trifft ändert das Licht nicht die Farbe von IR zu Blau
einfachste Erklärung für das Sehen von (nahem) Infrarot ist dass weder die Lichtquelle noch das Auge exakt scharf abgegrenzt bei einer Wellenlänge leuchten / etwas sehen. LEDs haben recht breite Ausläufer nach links und rechts im Spektrum – Sprich wenn 850nm die Mitte ist gibt es (wenig) Anteile die ggf bei 820nm leuchten. Ebenso ist das Auge nicht ab 780nm sofort blind sondern nur deutlich unempfindlicher.
Sprich es gibt einen Bereich wo wenig Licht z.B. vom Blitz auf wenig Empfindlichkeit vom Auge trifft was bei Tageslicht nie auffallen würde – wenn das aber der einzige Lichtreiz in der Szene ist reicht es wohl zum ‚hoppla – da ist was‘
Und hier sind die 9xx Lichtquellen auf jeden Fall sicherer – bei Anwendungen mit Menschen und wohl auch anderen Säugetieren
Menschen (und wenige andere Primaten) sind auch die einzigen mit rot/grün/blau – bei den meisten anderen Wirbeltieren ist es blau + gelb da rot und grün nicht getrennt wahrgenommen werden – eine rote Lichtquelle liefert aber sehr wohl ein ‚da ist was‘ gerade bei Katzen und Laserpointern gut zu beobachten
und dann gibt es daneben noch die Empfindlichkeit der Stäbchen – auch hier reicht eine kleine Überschneidung mit der Lichtquelle um Alarm zu schlagen
Sehr interessantes Thema mit wohl noch einigen an nicht geklärten Effekten
Für die Anwendung aber schonmal deutlich die Empfehlung hin zu 9xx nm LEDs da verschreckt man so schnell keine Tiere
Moin!
Zu der Thematik mit den 2 Photonen habe ich ja auch „könnte“ geschrieben. Der Link dazu liefert die Quelle (https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/auch-menschen-koennen-infrarotlicht-sehen-13372104).
Hier ein Zitat daraus: „Weitere Experimente ergaben, dass bei besonders kurzen Lichtpulsen die Wahrscheinlichkeit steigt, das Licht des Infrarot-Lasers wahrzunehmen. Eine Erklärung dafür könnten sogenannte „Doppeltreffer“ von Photonen liefern.
Wie Dr. Vladimir Kefalov und sein Team erklären, liegt die Wahrnehmung des IR wahrscheinlich daran, dass dank des kleinen Abstands der Pulse in manchen Fällen zwei statt einem Photon gleichzeitig auf die Retina (Netzhaut) treffen. Die Energie von zwei Photonen mit einer Wellenlänge von 1000 nm könne sich dann addieren und dafür sorgen, dass das Sehorgan eine Wellenlänge von 500 nm wahrnimmt. Dadurch wird das vermeintlich Unsichtbare sichtbar.“
Mit der Schlussfolgerung, soweit möglich, auf Lichtquellen >900nm zu setzen, stimme ich dir durchaus zu. Denke auch, dass da noch eiiges erforscht werden muss.
Danke für dein Feedback und
schöne Grüße,
Sebastian
Es gibt mittlerweile zu viele Fernglas- Marken. Da weiss man gar nicht mehr ob/was man für eins kaufen soll. Lieber gar keins.
Ich hoffe, dass es dir mit Zahnpasta nicht auch so geht.
Im Ernst: Wenn man sich nicht sicher ist, ob man ein Fernglas benötigt, dann braucht man wahrscheinlich wirklich keins. Wenn man ein Fernglas braucht, dann informier dich doch und! nehme mal verschiedene in die Hand und probiere sie aus.
Schöne Grüße
Sebastian
Hallo zusammen,
Man darf zur Marke Noblex wissen, dass das die Fortführung der Carl Zeiss Jena sind, welche in den 80’igern mit ihrer Vergütung sämtliche Welthersteller in Angst und Schrecken versetzt hat und man lange brauchte, bis man an den DDR Gläsern aufschließen konnte. Bis heute hat Noblex nicht vergessen wie es geht und das ist super.
klasse :-)
Herzlichen Dank!
Pingback:Birdwatching oder: Wie finde ich Gleichgesinnte in der Natur? - oceanBlog - Meer Vielfalt
Hallo,
wir hatten selbst mehrere Katzen (sog. ‚Freigänger‘) – die kamen selten ohne Beute (Vögel, Mäuse, Maulwürfe, Schlangen bzw. Lurche usw.) heim; oft musste ich dann ‚Leiden beenden‘.
Wir haben ihnen dann Klöckchen am Zeckenhalsband umgehängt – da haben wir dann halt gehört wenn sie was heimbringen, das war die ganze Wirkung!
mfg uwe feil
Moin und danke für dein Feedback. Ok, dann sind Glöckchen ja auch keine Lösung.
Habe es schon befürchtet, da sie ja oft auch lauern und regungslos warten. Da läutet dann ja auch nix :/
Sebastian
Es ist großartig zu sehen, wie sich die Natur anpasst und welch erstaunliche Fähigkeiten unsere tierischen Mitbewohner haben. Freue mich schon auf weitere informative Beiträge!
Liebe Grüße,
Dankel Becker
Moin und vielen Dank für deine Worte.
Ja, da kann ich nur zustimmen :)
Sebastian
Hallo, eigentlich wollte ich 5 Sterne geben, war aus welchem Grund auch immer leider nicht möglich?
Also, sehr schön…
Moin und vielen Dank für dein Feedback. Ich habe die Wertung mal manuell korrigiert. Scheint n bisl fehleranfällig zu sein das System.
Es freut mich, dass dir das Video gefällt. Schöne Grüße
Hab vielen Dank. So ähnlich mache ich das auch, vermutlich bin ich immer zu spät dran, und die Tiere bekommen mich mit. . Okay, und den Weg zum Förster/Jäger müsste ich wohl auch mal gehen.
Hallo, danke für die Tipps auf deiner Seite hier. Sag mal baust die die Tarnzelte am Morgen auf und wartest oder lässt du die Zelte vorab ein paar Tage stehen? Wenn letzteres, sprichst du dich dazu mit dem jeweiligen Förster ab, weißt du wie sensibel die auf sowas reagieren? War bisher immer nur mit Poncho unterwegs, sehe aber auch die Vorteile von solchen Zelten. Ich habe allerdings Bedenken, ob der Lärm beim Aufbau, nicht alles ringsrum verscheucht.
Moin Michel!
Es kommt etwas auf die Situationen und Orte drauf an.
Dort wo ich meine Zelte aufbaue, frage ich in der Regel die Landbesitzer, Förster / Jäger. Das Tarnzelt zur Fotografie im Liegen stelle ich meißt noch vor Sonnenaufgang auf und lege mich dann noch im Dunkeln hinein. Andere Zelte, wie z.B. das Ameristep stehen oft Tage oder gar Wochen an einer gewissen Stelle.
Rehwild beispielsweise nimmt einen bei der Ankunft als Störung wahr. Wenn man sich dann ruhig verhält und der Wind stimmt, verhalten diese sich dann aber wieder normal, zumindest, wenn sie einen nicht wittern. Es bietet sich also an zu versuchen, auch bei der Ankunft schon nicht wahrgenommen zu werden.
Schöne Grüße
Sebastian
Danke, sehr interessant
Danke für deine Rückmeldung!
Moin, ich finde den Artikel sehr gut und die Argumentation überzeugend, wenngleich es meines Wissens nach immer noch eine Vermutung ist, dass Kippflügel durch Fehlernährung entstehen (?). Mir persönlich reicht die Vermutung aber auch, um meine Unterhaltung nicht über das Wohl der Tiere zu stellen.
Kannst Du etwas zum weiteren Schicksal der Kippflügler sagen? Sie verlieren ja wohl nicht ihren Instinkt sich zu vermehren, müssen also ihre Eier auf dem Boden ablegen. Selbst wenn es dann zum Schlupf kommt, fehlt den fluglosen Eltern einiges zur Verteidigung ihrer Küken.
Ich beobachte in meiner Stadt, dass Kanadagänse durchaus in Gruppen leben, Nilgänse beispielsweise aber als Paare ihr Revier (ggfs. ziemlich brutal) gegen Artgenossen verteidigen. Haben flugunfähige Nilgänse da überhaupt eine Chance?
Was ist eigentlich mit Haferflocken – angeblich als Futter ok. Kommt mir auf Grund Quellverhalten und Protein- und Kaloriengehalt sehr seltsam vor?
Der Hinweis „nicht ins Wasser werfen“ kann eigentlich nicht groß genug geschrieben werden … das sehe ich bei uns fast täglich an einem ziemlich kleinen Gewässer.
Danke für den Artikel!
Moin und vielen Dank für dein Feedback!
Da ich mich als interessierter Laie mit dem Thema beschäftigt habe, kann ich dir den letzten wissenschaftlichen Stand der Dinge leider nicht wiedergeben.
Die Vermutung, dass Fehlernährung eine große Rolle spielt halte ich allerdings für sehr plausibel, da das bei Geflügel-Zucht auch ein Problem zu sein scheint und dort auch recht genau beschrieben wird.
Sollte von den betroffenen Tieren ein fortpflanzungsfähiges Alter erreicht werden, können sich diese natürlich auch fortpflanzen. Allerdings ist es ja keine vererbbare Erkrankung.
Da die Alttiere ihren Nachwuchs weniger gut schützen / verteidigen können, gibt es da sicherlich auch eher mal Verluste beim Nachwuchs.
Nilgänse legen ja ein recht brutales Revierverhalten an den Tag und können erkrankten Tieren natürlich schnell den Rest geben und diese ertränken und ähnliches.
In Parklandschaften sind natürliche Feinde natürlich seltener anzutreffen. Wenn an Seen mal ein Seeadler rüber zieht, werden dort erkrankte Tiere natürlich schnell geschlagen und sind wohl leichte Beute.
Falls diese Erkrankung in der freien Natur vorkommen sollte, leben die betroffenen Exemplare wahrscheinlich nicht allzu lang und werden dadurch gegebenenfalls nur seltener / nicht beobachtet.
Was Hafer angeht bin ich bei der Vermutung ganz bei dir.
Es ist wie immer, die Dosis macht das Gift.
Schöne Grüße
Sebastian
Für eine kleine Menge, mal füttern 27 Euro? Das ist echt zu heftig! Die Zusammensetzung habe ich mir noch gar nicht angesehen. Bei Igeln und Eichhörnchen kann man das spezielle Futter nicht kaufen, da es nicht artgerecht und überteuert ist. Habt ihr euch Gedanken darüber gemacht? Würde mich freuen
Moin und danke für dein Feedback!
Allerdings verstehe ich deinen Kommentar nicht wirklich. Es geht hier um die Fütterung von Wasservögeln in Parks und nicht in der Geflügel-Großhaltung. Und die Fütterung auch nur, wenn man es unbedingt möchte, beispielsweise beim Ausflug mit den Kindern oder ähnliches. Es wird zudem ja auch darauf hingewiesen, dass die Tiere es eigentlich selten brauchen. Mit einem 9kg Sack kommt man da doch schon sehr weit wenn man alle paar Tage mal 1-2 Hand voll am Park-Teich füttert oder nicht ? Und du kritisierst den Preis für 9kg!! und hast die Zusammensetzung noch nicht durchgeschaut?
Von Igel- oder Eichhörnchen-Futter ist im Text nicht die Rede, keine Ahnung, wie du darauf kommst.
Schöne Grüße
Sebastian
Danke, das ist wirklich eine gute Zusammenfassung. Da ich seit drei Jahren selbst Landwirt (Späteinsteiger) bin werde ich das gleich nutzen, für die anstehende Mahd unseres Luzernefelds. Drohne habe ich zufällig hier, jedoch nur mit normaler Kamera. Bringt das auch was?
Grüße
Andy
Hallo Andy und danke für dein Feedback!
Also grundsätzlich ist es gut, auch Luzerne-Felder vorher abzusuchen. Da liegen ja auch gerne mal Kitze etc drin.
Eine normale Drohne mit Kamera ist besser als gar nichts zu machen. Eine Wärmebild Kamera ist jedoch deutlich zu empfehlen. Die Kitze sind sonst kaum zu entdecken, auch nicht bei niedriger Flughöhe.
Oft ist es im Bodenbereich durch die hohe Vegetation dunkel und da erkennt die Kamera einfach nichts. Zudem wird ja auch keine Vegetation durch die Kitze platt gedrückt oder weg gebogen. Ricken kann man da schon besser erkennen.
Ich würde empfehlen mal zu gucken ob es bei dir in der Gegend Jungwild Rettung mit Drohne gibt und die mal zu begleiten oder eben zu bitten deine F>läche direkt vor der Mahd abzufliegen. Da kann man viel lernen und sehen, welch enorme Vorteile ein Wärmebild gibt.
Ich glaube statt mit normaler Kamera Drohne abzusuchen wäre es sogar sinnvoller, mit mehreren Leuten die Fläche abzusuchen.
Meinetwegen ergänzend mit der Drohne mal zu gucken.
Bei München wäre das evtl. der Münchner Jägerverein oder Thermocopter Bayern. Ansonsten beim Landesjagdverband zB mal anfragen, oder bei den beiden angegebenen um zu gucken wer in deinem Gebiet helfen könnte.
Bin jetzt mal von München ausgegangen, da das in deinem Impressum steht.
Schöne Grüße
Sebastian
Ich habe mir ebenfalls jetzt einen BenQ zugelegt und finde ihn eigentlich auch ganz ok. Ich designe damit so einiges, aber bin der Meinung dass er die Grafik nicht so richtig darstellt. Ist das nur eine Einstellungssache oder liegt es tatsächlich an dem Monitor?
Moin!
Das hört sich ja nicht so doll an. Ehrlich gesagt fehlen da ne Menge Infos um da wirklich drauf zu antworten.
Welche Fehler oder Darstellungsprobleme hast du denn? Welche Art Grafiken stellt er anders dar als erwartet und wie sind die Einstellungen?
Schöne Grüße
Sebastian
Super, vielen Dank für die wertvollen Tipps. Leider hat HugaNature keine Coats für das Nikkon Z System. Ich suche einen für das Nikkor Z 600 4.0.
Moin!
Das kann sein, das Objektiv ist ja noch relativ neu. Soweit ich weiß besteht die Möglichkeit, Objektive einzuschicken. Dann macht er davon Messungen und nimmt dann die Cover in die „Serienanfertigung“ mit auf. Dass man so ein Objektiv aber ungern für n paar Tage/Wochen aus der Hand gibt, kann ich auch verstehen. Also hilft wohl nur warten :) Ansonsten schreib ihm einfach mal n eMail. Vielleicht gibt es ja schon n Prototypen oder so.
Vielen Dank für dein Feedback und schau dich doch sonst mal nach Alternativen um.
Schöne Grüße
Moin, Moin! Vielen Dank für deine Antwort. Ich habe ihm eine Mail gemacht. Er wartet auf ein Leihobjektiv von Nikon Polen, damit er es vermessen kann. Jedoch ist die Zeitdauer leider unbestimmt. Ich habe mich nun für ein Lenscoat entschieden. Liebe Grüsse, Fabio
Auch eine gute Wahl. Viel Spaß mit dem Teil :)
Sebastian
Hallo Ole, ich benutze das Lens Carrier System auch etwa so lange wie du. Ich kann die positiven eigenschaften voll bestätigen.
An meiner XH2 S mit dem 150-600mm kann ich über Stunden ohne Verspannungen in der Natur wandern. Und die Hände sind frei.
Von mir gibt es auch deshalb 4,5 von 5 Punkten. Der Klettverschluß an der Tasche ist auch nicht wirklich hinderlich oder wie gesagt wird zu laut
sicherlich sollte man ihn bei der Pirsch und so nicht benutzen.
Moin und danke für dein Feedback. Ich bin auch voll zufrieden mit dem Teil.
Schöne Grüße
Sebastian (Ole hat die Fotos von mir gemacht :)
Schönes Video und tolle Alternative.. Gibt es nur diese zwei Bezugsquellen? LG Uwe
Moin!
Mir sind keine anderen bekannt, vielleicht einfach mal google fragen. Mit Mr Jan Gear als auchd er Augenblicke EIngefangen Webseite habe ich bislang aber nur positive Erfahrungen machen können was Lieferungen angeht usw.
Schöne Grüße
Sebastian
Schleswig… Kropp… Plön… ich dachte, ich bin im Internet der einzige norddeutsche Fotograf hier :D
Falls ihr noch aktiv seid… ich suche einen Lenscoat für das Nikon z 800mm … habt ihr einen heißen Tipp?
Liebe Grüße aus Flensburg,
Holger
Ja, bei Lenscoat :)
https://www.lenscoat.com/lenscoat%EF%BF%BD-nikon-800mm-p-4463.html
Demnächst dann ggf auch bei „Augenblicke eingefangen“. Ich habe schon mal bei Lenscoat bestellt. Die Ware musste ich dann leider beim Zoll abholen. Aber ging insgesamt trotzdem gut.
Hallo , ich habe dein Video zu dem Leofoto QS-70 gesehen und eine Frage wegen der Größen .Das Video fand ich total interessant , da mich das richtig festmachen mit Inbusschlüssel beim Wechsel immer etwas nervt . Ich wusste garnicht dass es so eine Lösung gibt . Ich nutze derzeit ein Rollei Lion Rock 25 , darauf habe ich entweder einen Leofoto NB-40 Kugelkopf oder einen Flexshooter Mini 38mm . Den Flexshooter mini Kopf nutze ich eigentlich nur wenn ich ein größeres Objektiv Sony 200-600 mm drauf habe . An Sonaten nutze ich den Leofoto NB-40 Kopf . Die Auflagefläche bei dem Stativ ist größer als beide Köpfe . Ich bin nun am Überlegen , ob ich die Schnellwechsel Variante 70 oder Kleiner nehmen sollte . Ich denke mir , dass die Variante 70 durch die Größe eine bessere Stabilität bildet . Mich persönlich würde es im Grunde nicht stören, wenn an den Köpfen eine Größere Platte dran wäre , weil wie geschrieben das Rollei Lion Rock ja denke ich genug Auflagefläche hat , auch für vielleicht später einmal größeren Köpfe oder Slider .
Würdest du dann eher zu dem größeren Leofoto QS-70 greifen , oder eher doch nur große 60 ?
Viele Grüße, guten Rutsch in das neue Jahr und danke schon mal für die Hilf
(Der Nutzer hat mich per eMail kontaktiert. Ich stelle das mal hier in die Kommentare, da es ggf. für andere auch interessant sein könnte)
Moin!
Vielen Dank für das Feedback!
Da man tendenziell ja eher auf- statt abrüstet, würde ich da eher die 70mm Variante nehmen. Auf diese Weise ist die Basis schon mal gut versorgt. Wenn dann doch irgendwann mal ein größerer Stativkopf kommt, ist man gewappnet.
Falls man sich jetzt zB 60mm holt und irgendwann ein 70mm Stativkopf kommt, kommt man sonst an die Feststell-Mechanismus nicht so richtig ran denke ich. Da dieser dann ja hinter den Außenkanten von Kopf und Stativ liegen würde.
Schöne Grüße und einen guten Rutsch!
Sebastian
(Hier die Reaktion:)
Vielen Dank für die Antwort, ja so ähnlich war mein Denken bei der Sache auch. Da werde ich mir das mit 70 bestellen. Ich habe mir auch die Kommentare unterm Video gelesen. Ja mit dem einrasten, ok auch ne Variante, aber die scheint auch alles höher zu sein, größer, es steht auch so hebel zeugs weg und wie du im Video sagst kann man an Hebel hängen bleiben und dann is offen. Ich wechsel ja die Köpfe ohne dass was drauf ist und nicht wenn ich großes Objektiv drauf habe. Also denn guten Rutsch, viele Grüße und nochmal danke für deine Antwort.
Hallo , ich habe dein Video zu dem Leofoto QS-70 gesehen und eine Frage wegen der Größen .Das Video fand ich total interessant , da mich das richtig festmachen mit Inbusschlüssel beim Wechsel immer etwas nervt . Ich wusste garnicht dass es so eine Lösung gibt . Ich nutze derzeit ein Rollei Lion Rock 25 , darauf habe ich entweder einen Leofoto NB-40 Kugelkopf oder einen Flexshooter Mini 38mm . Den Flexshooter mini Kopf nutze ich eigentlich nur wenn ich ein größeres Objektiv Sony 200-600 mm drauf habe . An Sonaten nutze ich den Leofoto NB-40 Kopf . Die Auflagefläche bei dem Stativ ist größer als beide Köpfe . Ich bin nun am Überlegen , ob ich die Schnellwechsel Variante 70 oder Kleiner nehmen sollte . Ich denke mir , dass die Variante 70 durch die Größe eine bessere Stabilität bildet . Mich persönlich würde es im Grunde nicht stören, wenn an den Köpfen eine Größere Platte dran wäre , weil wie geschrieben das Rollei Lion Rock ja denke ich genug Auflagefläche hat , auch für vielleicht später einmal größeren Köpfe oder Slider .
Würdest du dann eher zu dem größeren Leofoto QS-70 greifen , oder eher doch nur große 60 ?
Viele Grüße, guten Rutsch in das neue Jahr und danke schon mal für die Hilfe
Fotografiert habe ich sie leider noch nicht. Bisher erst einmal welche zu Gesicht bekommen, aber leider ohne eine gute Fotogelegenheit. Naja, mit dem Ratgeber klappt’s vielleicht.
Hochgradig interessante Diskussion. Ich bin „Wildkamerajäger“ und im Auftrag des Nabu in unserem Revier auf der Suche nach Wildkatze und Co.
Nun entbrannte eine Diskussion über das IR Licht an Wildkameras und die Frage sieht es das Wild oder nicht.
Ich habe festgestellt, dass Rehwild flüchtet oder die Kamera als interessant mit Abstand betrachtet. Erst nach einer gewissen Zeit gibt es eine Gewöhnung. Ich vermute also auch, dass die ausgelobten 840nM teilweise erkannt werden. Zumal Wildkameras nicht mit den besten Bauteilen ausgestattet werden.
Die Wildkatze flüchtet bei 840nM regelrecht und ich hatte sie mir im letzten Jahr aus einem Bereich vergrämt. Habe nun Kameras mit 940nM und sammele gerade Erfahrung damit.
Moin!
Das ist in der Tat ein sehr interessantes Thema.
Kannst du sagen ob dieses Verhalten bei Fotos also IR Lichtblitz oder auch bei Dauerlicht (Videofunktion) auftritt?
Bei den IR-Blitzen an den Kameras kann es sein, dass durch die hohe Lichtkonzentration 2 Photonen gleichzeitig das eine Sinnenzelle treffen und eine Art Doppeltreffer stattfindet. Dabei addiert sich die Energie von zB 850nm und das Sehorgan nimmt es dann in einer Wellenlänge von 425nm wahr und lieht somit im sichtbaren Bereich.
Eine Idee wäre, falls das Verhalten auch bei „Dauerbeleuchtung“ stattfindet, dass die IR Emissionen ungenau sind oder in einer bestimmten Frequenz wie zB 60hz ausgestrahlt werden und es auch dann zu Doppel-Photonentreffern kommt.
Siehe hier:
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/auch-menschen-koennen-infrarotlicht-sehen-13372104
Interessant könnte auch diese Info sein:
https://www.wildkamera.net/wildkamera#infrarotled
Besonders im Bereich“ Praxistipp“
Hallo :)
vielen Dank für den sehr interessanten und lehrreichen Beitrag.
Du hast geschrieben: „Generell kann es Sinn machen bestimmte Stellen bereits in der Dunkelheit aufzusuchen und somit VOR den Tieren vor Ort zu sein.“
Gibt es da einen Richtwert, wie lange vor Sonnenaufgang man am Seeufer sein sollte? Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, dass die Limikolen hier im Binnenland sehr scheu sind. Sich tagsüber selbst aus größerer Entfernung zu nähern, ohne alles aufzuscheuchen, ist faktisch unmöglich, weswegen ich zum Schutz der Vögel davon absehe.
Wo sind die Vögel in der Nacht? In der Ufervegetation versteckt?
Vielen Dank und viele Grüße
Christian
Hallo!
Die Schlafen oft an den Ufern auf Sandbänken und flachen Zonen.
Im dunkeln sollte man schon ankommen. Manchmal reicht auch die Dämmerung. Limikolen sind hier am See allerdings wirklich extrem früh unterwegs, teils auch schon kurz vor Sonnenaufgang. Manchmal verscheucht man auch dann Tiere, allerdings kehren diese dann meist an ihre gewohnten Plätze zurück wenn es hell wird und sie keine Gefahr mehr wahrnehmen. Eventuell schlafen sie ja auch eine Bucht weiter und kehren nur zur Nahrungssuche zu deinem Ansitz zurück etc. Ausprobieren :)
Schöne Grüße und vielen Dank für dein Feedback!
Sebastian
hallo
eine super sache ,ich hab auch ein guten platz wo mann eine hütte errichten könnte,
mit den jägern bin ich mich einig geworden,
nun würde ich mal wissen wollen wie sie mit den förster geredet haben den da hab ich so meine bedenken
Moin!
Ein Förster ist hier nicht involviert. Nur Jäger und der Landwirt welcher auch Grundbesitzer ist.
Je nach Revier und Aufstellungsort weiß ich nicht weshalb ein Förster sich querstellen sollte, wenn Jäger schon ihr ok gegeben haben.
Viel Glück und danke für das Feedback :)
Wunderschön, atemberaubend!
Vielen Dank, das freut mich!
Wirklich schön wie du die Seite aufmachst und natürlich sind die Bilder und Videos echt toll.
Danke für deine Mühe. Mal sehen wann ich soweit bin.
Vielen Dank für dein nettes Feedback!
Schöne Grüße,
Sebastian
Pingback:Fineart-Prints at home: 5 Tipps & Tricks zum selber drucken - Galerie Kombinat Lump
Würde es dann nicht besser sein, sich immer mit Orange-Flecktarn zu kleiden damit man nicht aus versehen vom Jäger erwischt wird.
Ich frage, da ich jetzt auch anfangen möchte nachdem ich ohne Tarnung eine Wasseramsel-Pärchen gefunden habe, das seine Jungen füttert aber eben keine Fotos machen konnte, da die immer schnell abgehauen sind.
LG
Andreas
Naja, es kommt ja darauf an welche Tiere man fotografieren möchte, was die so sehen und was nicht. Einige Vögel hauen ja auch nicht ab, wenn sie an Fußgänger gewöhnt sind oder man sich einfach mal ne viertel Stunde ruhig verhält. Mal ganz generell:
Wenn man sich in Gebieten herum treibt, wo man befürchten muss angeschossen zu werden, sollte man sich genau überlegen ob man sich dort überhaupt aufhalten darf. Zudem ist eine Rücksprache mit Revierinhabern etc. oft sehr sinnvoll. Zusätzlich gilt es auch hier Ortsspezifische Regeln zu befolgen. In NS Gebieten beispielsweise die Wege nicht zu verlassen etc. Wenn ich mich in fremden Revieren herumtreibe, dann tu ich dies nach Erlaubnis und gebe an, wo ich in etwa Ansitzen werde. Bei den Wasseramseln, die ich bisher fotografieren konnte reichte es, mich einfach auf den Bauch zu legen und still zu verhalten. Nach einer kleinen Weile näherten sie sich dann unbedarft. Von anderen weiss ich allerdings auch, dass dort volltarn oder ein Tarnzelt / Umhang notwendig war. ZjmThema Orange Flecktarn: Es gibt meines Wissens nach keine so richtig ausgefeilten Tarnmuster mit Signalfarbe. Also nichts ergleichbares mit den ConCamo Geschichten ConCamo zB. Da ist dann eine Signaltarnung oft ein Kompromiss zu Lasten der allgemeinen Tarnwirkung was Muster, Farben und ggf. Umrisse angeht (Stichwort 3D tarn)
LG Sebastian
Lieber Sebastian, vielen Dank für Deine interessanten Informationen und Deine tollen Fotos. Du gibst im obigen Kommentar den Rat, eine Rücksprache mit dem Revierinhaber vorzunehmen. Das finde ich sehr vernünftig, weil ich schon zwei mal mit Jägern in Konflikt gekommen bin und ich immer befürchten muss, dass ich angeschossen werde, wenn ich am Waldrand mit meiner Fotoausrüstung getarnt ansitze. Jetzt meine spezielle Frage: Wo erfahre ich denn die Adresse und evtl. die Telefonnummer des Revierinhabers? Vielen lieben Dank für Deine Antwort. Herzlichst Günni
Moin und vielen Dank für dein Feedback.
Also generell kann man die Jäger ja mal ansprechen falls man sich zufällig begegnet. Ansonsten ist oft der jeweilige Grundbesitzer ein guter Ansprechpartner (z.B. Landwirt etc). Nachfragen kann man sonst beim Landesjagdverband des jeweiligen Bundeslandes oder mal nach Kreisjägerschaften / Hegering Webseiten der Region suchen und dort die jeweiligen Infos einsehen.
In wie fern LJV usw. da Daten rausrücken weiß ich nicht genau, aufgrund von Datenschutz.
Schöne Grüße
Sebastian
Nach meinen langjährigen Nachtjagd erfahrungen auf Raubwild und Schwarzwild kann dieses Rotlicht erkennen. Zielfernrohre haben einen meist roten Leuchtpunkt zur Zielerfassung. Dieser tritt auch aus der Zieloptik nach vorne aus. Der Lichtweg ist in der Zieloptik umkehrbar. Wird dieser mit Blick auf Wild eingeschaltet, reagiert dieses sofort darauf und wendet sich diesem mit dem Kopf zu und meist auch mit einer Annäherung in Richtung der Lichtquelle. Mit Ausschalten verliert dieses Wild das Interesse. Beim Anleuchten mit Infrarotstrahlern im Bereich 850 nm erkennt das Wild die Beleuchtung im Kern und beginnt zu wandern oder sucht meist Deckung auf. Lediglich Randbereiche des Lichtkegels werden nicht als störend empfunden. Es ist nicht erkennbar, ob die Farbe rot erkannt wird oder möglicher weise eine „Nichtfarbener“ Helligkeitsfleck von der dunklen Objektivfläche des Zielfernrohrs für das Wild erkennbar absticht.
Moin Hans und danke für dein Feedback!
Ähnliche Berichte zu der Thematik habe ich auch von einigen Jägern erhalten. Was das Rotlicht angeht denke ich, dass sie es als „Lichtquelle“ wahr nehmen, nur nicht zwingend als Farbe „rot“. Bei den IR Geschichten bin ich mir manchmal nicht sicher ob es wirklich eine Wellenlänge von z.B. 850 nm ist, oder ob die Wellenlängen nicht breiter gestreut sind und somit zum Teil im Sichtbaren Bereich. Evtl. ist die Wissenschaft in Punkto Wildbiologie aber auch noch nicht vollständig und es gibt durchaus Wellenlängen, die Wild erkennen kann, von denen wir momentan nichts wissen.
Keine Ahnung ob durch die Reflektionen im Auge des Tieres Licht ggf auch gebrochen wird und somit in den sichtbaren Bereich kommt. Ähnlich wie beim Regenbogen.
Als Idee kannst du versuchen das Wild langsam mit der IR Lampe bzw Kamera langsam mit dem Lichtkegel ansteuern. Ähnlich wie eine abziehende Wolke, die den Mond verdeckte. Bei langsamen Aktionen wird dies meisst anscheinend als natürlich wahrgenommen.
LG Sebastian
Großartige Aufnahmen und cooles Format die hier so als Dokumentation nebeneinander zu zeigen!
Gafällt mir sehr!
Vielen Dank, freut mich, dass es dir gefällt. Schöne Grüße!
Sebastian
Hallo, ich habe den NW-760 mit meiner Canon 650d benutzt.
Funktioniert gut.
Doch mit der Canon 850d habe ich nur seltsame sphärische Rückkopplungsgeräusche.
Muss ich mir jetzt doch das F200 kaufen?
Gruß Michael
Moin!
Ich denke, dass es nicht unbedingt was mit der Kamera / Monitor zu tun hat sondern ein rein akustisches Problem ist. Sobald die Kamera ein Tonsignal aus der Umgebung aufnimmt und der Monitor Lautsprecher eingeschaltet ist, gibt er dieses Signal ja wieder an seine Umgebung ab. Die Kamera wiederum empfängt dann das Signal welches sie grad erst an den Monitor ausgegeben hat wieder. Eine Schleife quasi. Das erzeugt Rückkopplungs-Effekte, die also hohes Pfeifen wahrnehmbar sind. Falls es sich darum handeln sollte reicht es, den Lautsprecher am Monitor aus oder zumindest leiser zu stellen.
Versuch das doch mal aus.
Schöne Grüße,
Sebastian
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Hallo,
erstmals vielen Dank für die Video Demonstration, dennoch möchte fragen wie man ein Tele-Zoom z. B. 150-600mm ausbalancieren kann, wen die Brennweite verändert wird?
Moin Peter!
Ein Zoom dieser Art lässt sich leider nicht für jede Situation perfekt ausbalancieren. Ich gucke da meisst welchen Brennweitenbereich ich voraussichtlich nutzen werde. Z.B. 500-550mm und tariere es darauf aus. Sollte sich die Brennweite ggf. strak ändern muss man dann damit leben oder ggf. nachbessern.
Allerdrings sind die Objektive ja verhältnismäßig leicht und dann fällt es nicht so ins Gewicht wenn man denn mal den Zoom stark verändert. Man kann auch versuchen den Gimbal etwas strammer einzustellen, also mehr Widerstand. LG Sebastian
Solche Hütten sind die absolute Lösung. Kann das nach Stundenlangen Ansitzen in der Exdremadura nur bestätigen.
Vielen Dank für dein Feedback. Und gute Ansitze weiterhin :)
Hallo!
Ein sehr guter Beitrag, hat meine Entscheidung untermauert mir ein Nikon 500mm f4 Objektiv zu holen. Wahrscheinlich wird das FL sein oder VR G in sehr gutem Zustand. Nun meine Frage- wo kann ich mich umschauen- bei E-Bay gibt es wenige, Naturfotographie- Forum und Fundgrube bei DGT auch nichts. Hast du eine Idee?
Viele Grüße,
Milosz
Moin und danke für dein Feedback!
Also Foren sind ja schon mal ne gute Sache. Händler gehen natürlich auch. Wie z.B.
http://www.lichtblick-foto.de/produkte/nikon/
https://www.calumetphoto.de/category/sale/second-hand
https://fotopro24.de/13-Objektive?hersteller=nikon&order=product.price.desc
und einige andere.
Mit Fotopro24 habe ich bislang aber keine Erfahrungen gesammelt.
Schöne Grüße und viel Erfolg!
Hallo, vielen Dank für den ausführlichen Bericht, dass hilft mir schon viel weiter. Ich stehe aktuell vor dem Problem dass ich an meiner Nikon d850 dass Nikkor 200-500 f5.6 betreibe und mir da der autofokus zu langsam ist. Jetzt halte ich nach einem 500mm f4 ausschau und da ist mir dass Objektiv aus dem Bericht ins Auge gesprungen. Ich Blicke aber nicht ganz durch, da es ja anscheinend mehrere 500 F4 Varianten gibt und Ich würde gerne einen sehr schnellen autofokus haben. Ist den dass 500mm f4 AF-S G ED VR schneller als dass 200-500 bzw ist der Autofokus recht viel langsamer als beim aktuellen 500 f4??
Liebe Grüße
Alexander
Moin Alexander!
Der AF an den neuerem 500mm Festbrennweiten ist deutlich schneller als beim 200-500. Ich würde sagen, dass es ab der Version VR I gut merkbar sein sollte. Die älteren Versionen kenne ich leider nicht.
Dann kommt noch VR II (meine Version) und das Neueste FL. Um wirklich sicher zu gehen, grad in der Preislage, würde ich mal versuchen dein Wunschobjektiv 1-2 Tage zu leihen und dann auszuprobieren. Mehrere große Fotohändler bieten auch den Verleih an. Mit ca 30-40€ pro Tag bist du dabei. Bei der Summe des späteren Kaufpreises ist das ja dann eine gute Investition.
LG Sebastian
Morgen Sebastian,
vielen Dank für die Tipps, wird mir sicherlich helfen bei meiner Kaufentscheidung.
Alessandrosgro@outlook.de
Ich werde sicherlich noch etwas sparen müssen, wenn es bei dem Fotoladen sein soll. Das Sigma wäre ein Kompromiss und den möchte ich dieses Mal nicht eingehen. 6900€ verwundern mich etwas, da es gängig für den Preis von 4000€ geht.
Ich danke dir für deine Hilfe :)
Beste Grüße
Alessandro
Kompromisse würde ich in der Preislage nicht eingehen. Da bist du mit einem Nikkor sicherlich besser dran.
Sonst schau doch auch mal bei fotopro24.
Schöne Grüße und viel Erfolg!
Hallo Sebastian, Danke für Deine Hinweise. Ja, ich meinte natürlich das Sigma f 4,5. Ich habe das Sigma 150-600mm Sport schon. Bin aber damit nicht mehr zufrieden, da ich vor allem Vögel und Wasservögel fotografiere. Für den Einstieg war das sicher eine preiswerte Möglichkeit. Aber mit den „Essen kommt bekanntlich der Appetit“ !!!!
Für mich ist jetzt klar, ich werde noch etwas sparen und dann ein Nikon 500mm f 4.0 kaufen. Habe bereits schon seit sie auf dem Markt sind ein Nikon D750 und bin voll zufrieden.
Wollte Ende Mai ins Donaudelta, daraus wird aber wohl nichts.
Die D750 ist ja auch eine tolle Kamera. Mit der 500mm f4 FB bin ich mega zufrieden. Da lohnt sich das sparen sehr. Falls du mir dein Budget nennst und du mit einem gebrauchten O´bjetiv oder ggf. Vorführware was anfangen kannst, melde dich bei mir, ich habe da einen guten Kontakt zu einem großen Fotogeschäft, die auch Gebraucht- oder Vorführware verkaufen. Zum Teil sogar mit Garantie. Evtl. kann ich da weiterhelfen.
LG Sebastian
Hi Sebastian,
bei mir geht es ebenfalls in Richtung 500mm f4 G. Nur bei der Kamera bin ich mir noch unsicher. Ich präferiere im Moment die Nikon Z6 ein wenig über der Nikon D500. Einen Tipp parat?
Bezüglich des Fotoladens, könntest du mir da ebenfalls weiterhelfen? Im Moment leider nur wenig 500mm online zu finden.
Beste Grüße
Alessandro
Moin Alessandro!
Zum Thema D500 / Z6 …
Hier vergleichst du eine APS-C Sensor Kamera mit einer Vollformat Kamera. Für Wildlife nutze ich die D500 halt recht häufig wegen des Crop Faktors. Ich könnte zwar auch Bilder der D850 am PC croppen, jedoch fehlt mir dann im Sucher die entsprechende Vergrößerung, da der Vollformat Bildausschnitt angezeigt wird. Allein zum fotografieren ist die D500 bei etwas weiter entfernten Motiven da schon im Vorteil gegegüber einer Vollformat Kamera.
Davon ab besitzt die D500 ein wirklich sehr gutes Rauschverhalten im höheren ISO Bereich und schippert durch Gewässer nah an der D850.
Bedenke, dass die Z6 „nur“ 24 MP hat und du beim croppen am PC später weniger Auflösung „übrig“ hättest als bei der D500.
Was mich von der Z6 / Z7 oder auchd er neuen Z50 abgehalten hat war die Akkuleistung. Die sind halt recht zügig leer gelutscht. Zudem ist der AF der D500 der Z6 usw immer noch überlegen. Grad Wildlife ein wichtiger Aspekt.
Die Technologie der „Z“ Familie wird sicherlich die Zukunft sein. Ich für meinen Teil habe jedoch beschlossen noch 1 Kamerageneration abzuwarten und mir ggf. irgendwann eine Z8 oder wie sie denn auch heißen mögen zu holen.
Einen Tipp habe ich also nicht für dich, nur Argumente, die mich zu meiner Entscheidung gebracht haben.
Bezüglich des Fotoladens:
Schicke mir doch bitte kurz eine eMail und ich frage mal nach ob ich da ggf. nen Rabatt rausholen kann, da ich bereits mehrere Sachen da gekauft habe und Leute weitervermittelt habe. Möchte das aber nicht versprechen, ist nur eine Idee. Das 500mm G ED VR (gebraucht) wäre da momentan für 6900€ zu haben. Das Sigma 500mm f4.5 (neu) für 3500€.
Schönen Gruß,
Sebastian
Hallo Sebastian,
vorgestern, also zwei Tage vor dem Lesen deines Artikels, haben bei mir die selben Beweggründe zur Entscheidung verholfen: Ich habe zwar ein 600mm F/4, aber für den Morgenspaziergang über meine Felder (habe im September letzten Jahres Deutschland hinter mir gelassen und eine Bauernhofruine in der Toskana gekauft) ist mir das mit 7kg einfach zu schwer! Hab’s probiert, es ist einfach unmenschlich ;-) vor allem bergauf. Und das Teil länger oben zu halten, bis sich das jeweilige Motiv in eine schöne Position begibt… geht auch nicht wirklich. Da fehlt dem Motiv dann oft der Kopf :-D
Mein Sigma 500mm F/4,5 ist dagegen zwar wirklich handlich und ich liebe es, aber die Tierchen hier sind wohl noch stark von den Unsitten der italienischen Jagdgebräuche geprägt… es ist also meistens zu kurz :( Mit Telekonvertern konnte ich bisher keine zufriedenstellende bzw. überhaupt eine Autofokusfunktion erreichen, weder mit TC von Sigma, noch von Nikon oder Kenko.
Natürlich habe ich auch über das 800mm Sigma nachgedacht. Aber das liegt dann doch wieder über der gewichtsmäßigen Spazierengehen-Grenze und ist rein gefühlsmäßig nicht besser als das 600er mit 1,4x TC.
Der neue Plan kam dann recht unverhofft in Form eines verhältnismäßig günstigen AF-S Nikkor 400mm 1:4 EF D. Übrigens ein Objektiv, über das man nicht ein einziges! Review im Web findet. Es wiegt ca. 4kg und ich hoffe, dass es in Verbindung mit Nikon oder Kenko TC endlich klappt. Das wäre dann in jeder Hinsicht der goldene Mittelweg. Hoffe es kommt trotz Corona bald hier an!
Grüße
Andy
Hallo!
Ja, das Gewicht… :)
Das Sigma mit ner 4.5er Offenblende zickt halt oft beim AF zumindest wenn es dann mit TC über f8 hinaus geht. Was man so hört. Selbst genutzt habe ich es nie. EIn 600er f4 ist sicherlich die beste Linse die man sich so holen kann was die Abbildungsleistung UND Brennweite angeht. Wie du schon schreibst ist es auch mit TC noch sehr gut und dem 800 5.6 von Sigma in der Abbildungsleistung immernoch ebenbürtig, wenn nich sogar überlegen.
Wenn du von Morgenspaziergängen schreibst, dann hätte ich da wahrscheinlich sogar auf eines der mittlerweile sehr guten Zooms zurück gegriffen. zB das Tamron 150-600 G2 oder das Sigma Sports. Vorausgesetzt, du bist jetzt nicht grad in der blauen Stunde unterwegs machen die echt Spaß. Das Tamron nutze ich selbst für etwas ausgedehntere Spaziergänge.
Du hast leider nicht geschrieben welcher Kamera du nutzt. Statt eines TC kann man evtl. über eine APS-C Kamera nachdenken. Durch den Cropfaktor kannst du dann auf den TC verzichten. Die Nikon D500 ist zB ein super Werkzeug. Dein 150-600er wäre dann mit der D500 zB bei 900mm am langen ENde und f 6.3. Die ISO Leistung der D500 ist auch sehr gut und kein Vergleich zur 7100 etc…..
Viel Spaß mit dem 400er :)
Sebastian
Hallo Sebastian,
verdammt, zu spät gelesen. Der Nest scheint nirgends mehr erhältlich zu sein :(
Grüße
Andy
Ja, den scheint es seit einiger Zeit nicht mehr zu geben. Schade, vom Preis-Leistungs-Verhältnis ist der echt top.
LG
Hallo Sebastian,
sehr interessant, vielen Dank! Bisher hatte ich null Ahnung von dem ganzen ;-) Vielleicht komme ich unter Berücksichtigung deiner Tips „unseren“ 7 Ricken plus Bock, die regelmäßig über unsere Ländereien laufen, mal etwas näher. Wenn ich mich frei und unbedarft im Gelände bewege liegt die Fluchtdistanz bei ca. 100-150 Metern. Ich denke, die wissen genau wie weit die italienischen Flinten reichen… :-P
Grüße aus der Toskana
Andy
P.S. ich werde für unser Land eine Ausnahme vom Jagdgebiet beantragen, sozusagen eine kleine „Safe Zone“. Hoffentlich klappt es.
Moin und vielen Dank für dein Feedback.
Ebenso viel Erfolg mit deinen Ansitzen auf Rehwild. Sooo schwer ist das ja nicht, wenn man einige Sachen bedenkt.
Dann bin ich mal gespannt, wie es mit der „Safe Zone“ wird.
Schönen Gruß
Hallo Sebastian, danke für Deinen Beitrag. Ich quäle mich zur Zeit mit dem gleichen Problem herum. Da ich vor allem Vögel fotografiere hin ich nun auch bei einem 500mm Festbrennweite Objektiv gelandet. Die Entscheidung ist bei mir noch zwischen 5.6 und 4.0 . Mein Favorit ist das Sigma 500mm. Aber welches (5.6oder 4.0) ?????
Moin Erwin !
Oha, die Entscheidung ist nicht ganz leicht. Es hängt von so vielen Faktoren ab.
Ehrlich gesagt kenne ich keine Sigma 500mm Festbrennweite mit einer Offenblende von 5.6. Ich kenne da nur die 4.5 und 4.0 Modelle.
Meinst du ggf. eines davon ?
Wichtig ist dabei sicherlich auch das Budget. Sollte das ein stark limitierender Faqktor sein würde ich wahrscheinlich zu einem Zoom raten, wie zB dem Tamron 150-600 oder Sigma 150-600 Sports. Es gibt auch gute Zooms wie zB das 200-500mm.
Da man bei der Vogelfotografie oft nie genug Brennweite haben kann, sind die 600mm manchmal schon hilfreich.
Man kann auch im Hinterkopf behalten, dass man bei Vögeln oft etwas abblendet auf 5.6-8 um den gesamten Vogel im Bereich der Schärfentiefe zu haben.
Grad abgeblendet erreichen ja auch die Zoomobjektive eine sehr gute Schärfe.
Falls es eine 500er FB (Festbrennweite)wird würde ich mich immer für die Lichtstärkste FB entscheiden. Es gibt halt oft genug Lichtschwache Situationen wo man dann die 4.0 brauchen könnte oder gestalterisch doch auf 4.0 zurückgreifen möchte. Wenn man schon Geld in die Hand nimmt, dann auch für das maximal Beste. Meine Meinung.
Hoffe, ich konnte weiterhelfen. Schönen Gruß,
Sebastian
Hi Ich hab mir deine Seite angeschaut, sehr informativ Ich hab zur Zeit ne d3400 und auch das 70-300er tamron (mit Bildstabilisierung) leider is ein Upgrade gerade nich drin…hast ja ne Menge Geld gelassen…hab überlegt, wenn Geld dafür übrig ist, auf eine D7500 zu wechseln, bevor ich nach nem anderen Objektiv schaue…zwecks Wasser, klappdisplay und lowlight…oder denkst du, ein anderes Objektiv is trotzem sinnvoller?
Werd mal die Schärfe 80/ 250 mit 70 bzw. 300mm vergleichen, denn das hab ich noch nich…Blende 9 scheint aber meisten Schärfe zu bringen oder?
Moin Fabian !
Vielen Dank für dein Feedback. Generell ist es schwierig Tipps zu Equipment zu geben, wenn man das maximale Wunsch Budget und das geplante Einsatzgebiet nicht kennt.
Generell ist die D3400 keine schlechte Kamera. Der Funktions- Bedienumfang der D7500 ist natürlich schon deutlich fortschrittlicher.
Zudem ist die D7500 in höheren ISO Bereichen etwas besser, hat eine schnellere Serienbildgeschwindigkeit und auch mehr AF Meßfelder. Das ist bei der Bildgestaltung schon viel wert.
Der Schritt von der D3400 zur D7500 sollte in Bezug auf die Bildqualität und die EInsatzmöglichkeiten also schon ordentlich und spürbar sein.
Die nächst besseren Kameras wären dann die D500 oder eine Vollformat wie zB die D750.
Was die Objektive angeht bist du mit dem 70-300 ja schon nicht schlecht dabei.. Wobei es mMn nur bis 250mm wirklich zu gebrauchen ist. Abblenden auf f9 ist meiner Erfahrung nach nicht notwendig. Mit f7.1 oder f8 habe ich auch gute Ergebnisse erzielt.
Zudem hat man dann auch mehr Licht auf dem Sensor.
Es ist also alles eine Frage des Budgets und was einem die Sache wirklich wert ist.
Solltest du an der Naturfotografie deine Freude haben wirst du sicherlich mehr Brennweite benötigen. Hierzu fallen mir zB das Tamron 150-600 oder das Nikon 200-500 ein. Die kosten natürlich auch wieder. Evtl. ist ja ein Gebraucht Kauf sinnvoll?
Der Vorteil neben der Brennweite ist auch, dass der AF deutlich schneller arbeitet als beim 70-300.
Du merkst schon, dass ich dir keine schwarz oder weiß Empfehlung geben kann.
Ich würde die Anschaffung eines 150-600 UND der D7500 in Betracht ziehen. Zumindest über kurz oder lang wirst du um beides nicht herumkommen wenn du Freude am fotografieren haben möchtest und Erfolge :)
Soweit meine Einschätzung.
LG Sebastian
Danke für die Antwort :)
Ja ich befürchte auch, auf Kurz oder Lang, wird es die 7500 und eine höhere Brennweite werden. Ich werde auf jeden Fall gebraucht kaufen, da kann man gut sparen. Hab ich so mit dem Tamron und einer 35mm Festbrennweite gemacht.
Ich denke, demnächst wird es erstmal die d7500 werden, da ich mir auch etwas mehr Komfort wünsche.
Mein Hauptinteresse ist es Wild auf die Linse zu bekommen. Vorallem Rehe, aber auch gerne mal einen Raubvogel oder Fuchs. Aktuell übe ich mich generell an Wild nah ranzukommen und das bestehende Equipment auszureizen und Spots in meiner Umgebung abzuchecken. Rehe seh ich oft, aber nicht, wenn ich mit Kamera bereit bin :D
Dann kann ich dir mal:
https://techspeak.de/infos-equipment/fotografie-von-damwild-rehwild/
ans Herz legen :)
Evtl. sind da noch nützliche Infos für dich dabei.
LG
Wunderschöne Fotos.
Mit Fuchswelpen hatte ich dieses Jahr kein Glück, sie haben sich nicht gezeigt, wenn ich da war, und jetzt sind sie längst irgendwo im Revier.
Vielen Dank! Ja… so ging es mir die letzten Jahre. War dieses Jahr quasi Premiere mit den Füchsen :) Dir viel Glück für die kommenden Ansitze.
LG Sebastian
Hi Sebastian. Danke für die kleine Präsentation dieser Helferlein, die finde ich aus den gleichen Gründen wie du recht interessant. Allerdings bin ich noch nicht recht überzeugt, dass man sie nicht versehentlich entriegeln kann.
Grüße, Michael
Hmmm. Das wäre natürlich der Supergau. Allerdings ist dafür ja etwas Kraft nötig um die Scheiben gegen den Druckpunkt zu drücken und zu entriegeln. Zudem finde ich die Fläche relativ klein, es ist ja für einen Finger gedacht. Von daher habe ich da jetzt nicht sone Befürchtung, kann deine Bedenken aber gut nachvollziehen.
Was mich eher zum Nachdenken bringt sind die „dünnen“ Bänder. Sie werden zwar mit 90kg Belastbarkeit angegeben, ich bin aber gespannt was ihre Langlebigkeit angeht und ob sie nicht irgendwann mal durchscheuern oder sonstiges.
LG und vielen Dank, dass du hier mal durchgeguckt hast,
Sebastian
Kann man die Huga Nature Produkte auch aus der Schweiz bestellen … auch wenn man kein polnisch spricht ?
Hallo !
Das sollte gehen. Die Seite von ihm ist noch nicht ganz fertig übersetzt, zumindest das Bestellformular. Aber die Kontaktfelder dort sind ja fast selbsterklärend.
Ich habe es damals über das Formular bestellt und er hat mich per Email kontaktiert. Die Bezahlung lief später über paypal. Die Sachen kamen zügig hier an und waren gut verpackt.
Falls du Fragen hast würde ich ihn vorher ggf. per Email kontaktieren. Er kann wohl etwas Englisch.
Hoffe, dass es dir weiterhilft. Falls du ihn kontaktierst würde ich mich freuen, wenn du erwähnen könntest, dass du über techspeak.de bei ihm gelandet bist.
Falls noch Fragen sind kannst du mich gern kontaktieren.
Schönen Gruß,
Sebastian
Hallo
Wirklich Klasse geschrieben. Bin neu in der Naturfotografie und Suche immer Tipps und Ratschläge. Hier bin ich nun dank dir etwas weiter gekommen was die Tarnung angeht. Die Bilder sind wirklich Klasse geworden.
Mfg
Hallo Marcel
Vielen Dank für dein Feedback !
Dann mal weiterhin viel Spaß, Erfolg und tolle Bilder.
Schönen Gruß,
Sebastian
Sehr schöne Fotos, Sebastian!
Gruss aus Schweden!
/Felix
Vielen Dank und schöne Grüße nach Schweden !
Sebastian
Klasse Sebastian.
Tolle Geschichte, tolle Fotos
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Sichtung
Das Gefühl eine so seltene oder bei uns eigentlich gar nicht vorkommende Art abzudichten, muss unbeschreiblich sein.
Mein Respekt
Vielen Dank.
Die Entdeckung hat mich schon sehr gefreut. Zumal sie sich auch einige Male auf gute Foto-Distanz näherte. Wenn man sich dann klar macht, was man da vor der Linse hat ist es schon ein sehr besonderer Moment.
LG Sebastian
Wie ein 6er im Lotto. Gratuliere!!!
Herrliche Aufnahmen.
:) Dankeschön.
Ja, manchmal hat man echt tolle Erlebnisse in der Natur.
LG,
Sebastian
Freut mich, dass Du über den Tarnstoff geschrieben hast. Hubert Gajda macht das ja als kleines Mini-Unternehmen im Alleingang. Und Preis-Leistung sind echt top. Aber ich bin voreingenommen….die deutsche Übersetzung auf der Website sind von mir ;)
Gruß aus Schleswig
Ach guck an, so klein ist die Welt.
Dir dann vielen Dank für die Übersetzung. Er hat da schon was kleines aber sehr feines geschaffen.
Schönen Gruß,
Sebastian
Was du bist aus Schleswig? Ist ja toll. Ursprünglich komme ich aus Kropp. Wollte dieses Jahr mal ein wenig in der alten Heimat fotografieren.
Super Blog hast du hier.
VG
Andreas
Moin Andreas!
Andreas Rau kommt wohl aus Schleswig, ich aus der Plöner Ecke.
Es freut mich, dass dir die Seite gefällt.
Schönen Urlaub :)
Sebastian
Danke für deine Beschreibung.
Habe seit kurzem ein eigenes Waldstück was an einer Wiese grenzt, und wollte mir auch eine Hütte bauen. Dein Bau hat einige gute Tips gebracht.
Alwin
FB: @alwin.fotograaf
Hallo Alwin !
Vielen Dank für das Feedback, toll zu sehen, dass da n paar Leute was mit anfangen können.
Dir wünsche ich viel Glück für dein Voraben.
Schönen Gruß,
Sebastian
Tolle Aufnahme, und vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Hältst du wirklich liegend, 4-5 Stunden am Stück aus?
Ich werd da immer zu schnell unruhig
Ich möchte mir demnächst auch ein Tarnnetz anschaffen, um mich mobiler tarnen zu können. Momentan bin ich mit einem Tarnzelt unterwegs aber das ist schon manchmal etwas umständlich.
Die BW-isomatte nutze ich auch. Da sie super in den Rucksack passt, ist sie immer dabei und ein klasse Helfer
Kannst du mir eine gute Bezugsquelle für das Tarnnetzt empfehlen?
Wünsche gutes Licht
LG Maik
Hallo Maik!
Naja 4-5 Studen halte ich unterm Tarnnetz durch, da man sich da in der Regel immer mal drehen oder auf die Seite legen kann. Je nach Ansitz und Wetter wird das Licht ja aber irgendwann zu hart oder es kommt Regen oder sonstwas und dann breche ich auch mal früher ab.
Das schlimme ist oft der Tag danach, dann meldet sich manchmal Muskelkater in den Schultern :)
Das Tarnnetz habe ich beim „Großen Fluß“ bestellt. Meine Variante ist „Berger+Schröter 2×3“. Momentan für ~30€ zu haben. Aber an Tarnnetzen gibt es ja ne riesige Auswahl. Schau einfach welches dir gefällt in Punkten wie Tarnung, Gewicht etc. In Military- und Jagdgeschäften kann man sich sicherlich auich mal welche aus der Nähe anschauenn.
Schönen Gruß,
Sebastian
Sehr schönes Video. Schön die scheuen Gesellen mal aus der Nähe zu sehen Ich sehe sie leider meist immér nur durch mich aufgescheucht wegfliegen oder aus zu großer Entfernung um sie sauber ablichten zu können
Weiter so
Hallo Maik !
Vielen Dank für das Feedback und den kleinen Motivationsschub :)
Sebastian
cool
Vielen Dank !
Wie schon bei der Ansitzhuette ein wertvolles Making Of. Danke.
Das freut mich, dann macht man das ja nicht umsonst :)
Vielen Dank auch für das Feedback an alle. Ist ja keine Selbstverständlichkeit.
Sebastian
Gratuliere zu dem Foto! (ich glaube eine Karausche) -Genau mit diesem Tarnnetz habe ich auf einem kleinen Hochsitz gesessen um eine Wiesenweihe zu erwischen. Aber als Rückfront benutzte ich einen schwarzen Schirm. Von der Weihe über Brandgänse bis hin zu Turmfalken und einem Eichelhäher auf 8 Meter, alle sahen mich trotz der relativ grob gestalteten Tarnung nicht. Scheinbar ist entscheidend, dass man die „Durchsicht“ kompensiert. Eine dunkle Folie wäre bei der Größe Deines Netzes evtl. hilfreich :-)
Hallo Matthias und Danke für den Tipp.
Grad bei tiefem Sonnenstand und quasi Hintergrundbeleuchtung ist man als Schatten bestimmt gut wahrnehmbar.
Die Idee sich mittels dunklem Tuch oder was auch immer nach hinten abzugrenzen ist wunderbar.
Bislang habe ich das ein paar Male mit einem Tarnschal gemacht. Aber evtl. ist ein dunkles Tuch oder so konsequenter.
Guter Hinweis !
Ahso. Karausche kann gut sein :)
Sebastian
aloah seb,
dank des oberen bildes kann ich mir die situation jetzt gut vorstellen… immer wieder errstaunlich was für vertrauen die alten haben, dass das gut geht ^^
die videos sind echt gut, mag ich so kleine detailaufnahmen mit ohrenknabbern usw.
grüße
Moin Bernd.
Yo, war selbst überrascht. Hatte Alex A. noch angefunkt ob er noch Tipps hat bezügl. der Situation und vor Allem der Elterntiere. Wenn auch selten gehen die anscheinend doch mal auf einen los. Da man die im Flug ja überhaupt nicht hört rechnete ich schon mit Einschlägen auf dem Kopf. Aber nichts dergleichen passierte.
Zum Glück schienen die so entspannt, dass sie fast durchgehend schliefen. So habe ich vom adulten Tier mehr Aufnahmen mit den geschlossenen „Gremlin“ Augen als mit offenen :)
Schönen Gruß und danke für dein Interesse
Sebastian
Bin begeistert von dem Anblick und davon , wie behutsam vorgegangen wurde, diesen Naturzauber fotographisch zu bannen. Danke für’s Zeigen!
Vielen Dank, gern geschenen :)
Wunderbare Aufnahmen und viel Geduld und Liebe für die Natur! Danke für’s Teilen und viel Erfolg weiterhin!
Vielen Dank, das freut mich.